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Exklusiv: Das knallharte Reform-Paket des Ifo-Instituts für Kroatien

Die Regierung um Premier Tihomir Oreskovic sieht schon am ersten Tag einem finanziellen Desaster in Kroatien entgegen. Bei der Vorstellung seines Regierungsprogramms kündigte Premier Oreskovic „schwierige Entscheidungen an“. Der in der kroatischen Diaspora geborene Mann an der Regierungsspitze zeigte sich bei Amtsantritt bei der Formulierung seiner Ziele sehr konkret. Bis 2020 solle das Wachstum Kroatiens auf über drei Prozent klettern, die Exporte des Landes um 30 Prozent zulegen, die Arbeitslosigkeit auf unter 14 Prozent fallen. Die Staatsschuld solle auf unter 80 Prozent minimiert werden.

Die Partei HDZ hatte zuvor eine Wirtschaftsanalyse und Reform-Agenda beim deutschen Ifo-Institut eingeholt, dass wir hiermit exklusiv, vorab und mit Genehmigung des Ifo-Instituts ganzheitlich publizieren dürfen. Eins ist klar, auf Kroatien wartet ein harter politischer und finanzieller Kurs ohne Alternative. Sollte die Regierung alle Aspekte des Programms erfüllen, können die Kroaten stolz auf sich sein.

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